jonas m lanter
KONTRAPRODUKTIV; Armutsschere erweitert sich
Gemäss 'GLOBAL WEALTH REPORT' von 2010 besitzen mittlerweile 0,1 PROMILLE (EINER auf ZEHNTAUSEND Haushalte) 58.9% des WELTVERMöGENS! Gehört ihr zu diesen 0,1 Promille, so kümmert es Euch wenig und wir können sagen: "Auto-Verzicht für Sozialempfänger" ist eine gute Sache.
Nun zu den Fakten:
- Jede VIERTE steuerpflichtige Person erhält eine PRÄMIENVERBILLIGUNG.
Gemäss den von den Kantonen gemeldeten Zahlen über die Aufteilung der Prämienverbilligung beziehen 4,4 Prozent Prämienverbilligung mit Ergänzungsleistungen, 3,2 Prozent Prämienverbilligung mit Sozialhilfe und 21,4 Prozent reine Prämienverbilligung.
Das heisst vorab müssen Familien des Mittelstandes und alleinerziehende Frauen auf das Auto verzichten. Ich habe keine soziale Leistungen, bin aber dennoch dagegen, dass sich die Armutsschere durch solche Gesetze weiter verschärft.
Somit steht doch ausser Frage: Solange die Rechnugen beglichen sind, soll doch jeder sein Geld ausgeben können, wenn dies in sein Budget passt. Auch muss an dieser Stelle mal erwähnt werden, dass Sozialgelder, wenn Geld vorhanden, zurückbezahlt werden müssen.
Zürich, 27. Oktober 2014
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